Fachkräftemangel meistern: Überblick für inhabergeführte Betriebe

Der Fachkräftemangel ist eines der drängendsten Probleme, mit denen deutsche Unternehmen konfrontiert sind. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) aus dem Jahr 2022 könnten in Deutschland bis zum Jahr 2030 bis zu 5 Millionen Fachkräfte fehlen. Insbesondere inhabergeführte Unternehmen stehen vor Problemen im Umgang mit dem anhaltenden Fachkräftemangel. Während große Konzerne oft über umfangreiche Ressourcen und eine etablierte Marke verfügen, müssen inhabergeführte Unternehmen mit begrenzten Mitteln und einer geringeren Sichtbarkeit auf dem Arbeitsmarkt kämpfen.

In diesem Blogbeitrag beleuchten wir die vielfältigen Auswirkungen des Fachkräftemangels auf inhabergeführte Unternehmen und deren Unternehmenskulturen. Wir werden uns mit der Komplexität des Fachkräftemangels auseinandersetzen und aufzeigen, warum dieser eine Herausforderung ist, die Unternehmensleitungen nicht mehr ignorieren können.

Inhaltsangabe

Was bedeutet Fachkräftemangel? 

Der Fachkräftemangel ist die wachsende Herausforderung für Unternehmen, hoch qualifizierte Mitarbeitende für ihre offenen Stellen zu gewinnen. Eine Fachkraft beschreibt dabei eine Person mit spezifischen beruflichen Kompetenzen, die durch eine Ausbildung, Studium oder langjährige Erfahrung erlangt wurden. 

Der demografische Wandel spielt eine wesentliche Rolle als Ursache: mit dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt und rückläufigen Geburtenraten steht weniger qualifiziertes Personal zur Verfügung. Außerdem ist die rasante Digitalisierung ein weiterer entscheidender Faktor. Neue, spezialisierte Fähigkeiten sind gefragt, die viele Arbeitskräfte nicht besitzen. Die fortschreitende Automatisierung und Einführung neuer Technologien schaffen eine Diskrepanz zwischen den Anforderungen des Arbeitsmarktes und den vorhandenen Qualifikationen. 

Neben dem demografischen Wandel und der Digitalisierung spielen weitere gesellschaftliche Entwicklungen eine Rolle. Beispielsweise haben sich die Erwartungen und Prioritäten der Arbeitskräfte verändert. Viele Fachkräfte suchen flexiblere Arbeitsbedingungen, bessere Work-Life-Balance und Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Entwicklung.

Darüber hinaus gibt es sektorale Unterschiede beim Fachkräftemangel. Branchen wie IT, Ingenieurwesen und Gesundheitswesen sind besonders vom Fachkräftemangel betroffen, da sie hohe Anforderungen an Fachkompetenzen und Spezialisierung haben. Gleichzeitig haben einige Regionen stärkere Probleme mit der Beschaffung von qualifiziertem Personal, was teilweise auf regionale Unterschiede in der Wirtschaftsstruktur und dem Bildungssystem zurückzuführen ist.

Besondere Herausforderungen für inhabergeführte Unternehmen

Der Fachkräftemangel stellt trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen das größte Risiko für Betriebe dar. Ergebnisse einer IHK-Umfrage verdeutlichen die angespannte Personalsituation: 56,4% der Betriebe betrachten den Mangel an qualifizierten Mitarbeitenden als wesentliches Risiko für das Jahr 2024. Andere Geschäftsrisiken wie Energiekosten, wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen oder die Entwicklung der Inlandsnachfrage rangieren weit darunter. In den letzten zehn Jahren hat sich die Bedeutung des Fachkräftemangels für Unternehmen mehr als verdreifacht.

Unternehmerische Kleinbetriebe stehen insbesondere vor Schwierigkeiten im Umgang mit dem Fachkräftemangel, die sich oft von denen großer Konzerne unterscheiden. Eine der wesentlichen Schwierigkeiten besteht darin, dass diese Unternehmen häufig über begrenzte finanzielle Ressourcen verfügen, was ihre Fähigkeit beeinträchtigt, mit den Gehaltsangeboten großer Unternehmen zu konkurrieren. Darüber hinaus haben Kleinbetriebe häufig eine geringere Sichtbarkeit auf dem Arbeitsmarkt, was es schwieriger macht, qualifizierte Bewerbende anzuziehen. 

Ein weiteres herausforderndes Merkmal eigentümergeführter Unternehmen ist ihre oft kleinere Größe und flache Hierarchie. Während dies viele Vorteile mit sich bringt, kann es auch bedeuten, dass diese Unternehmen weniger Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen bieten können. Dies macht sie für einige potenzielle Bewerbende weniger attraktiv. Darüber hinaus können sie aufgrund ihrer begrenzten Größe und Ressourcen möglicherweise nicht die gleiche Vielfalt an Benefits und Zusatzleistungen bieten wie eine größere Organisation. 

Für diese Unternehmen kann es auch schwieriger sein, Talente ausfindig zu machen und anzuziehen, welche genau zu ihrer Unternehmenskultur und ihren Werten passen. Oftmals weisen derartige Unternehmen eine einzigartige Unternehmenskultur auf, die stark von den Werten und Visionen des Gründenden geprägt ist. Es ist wichtig, Mitarbeitende zu finden, die diese Werte teilen und bereit sind, sich voll und ganz mit dem Unternehmen zu identifizieren. 

Darüber hinaus haben inhabergeführter Betrieb oft eine engere Bindung an ihre Mitarbeitenden und eine stärkere Familienatmosphäre am Arbeitsplatz. Während dies viele positive Aspekte hat, kann es auch bedeuten, dass Mitarbeiterfluktuation und die Abwanderung von Schlüsselmitarbeitenden besonders schmerzhaft und destabilisierend für das Unternehmen sein können.

Insgesamt stehen eigentümergeführte Unternehmen vor schwerwiegenden Herausforderungen im Umgang mit dem Fachkräftemangel, die es zu bewältigen gilt. Diese Problematiken spiegeln sich in den vielfältigen Auswirkungen wider, welche die Unternehmen in ihrem täglichen Geschäftsbetrieb beeinflussen.

Auswirkungen des Fachkräftemangels auf inhabergeführte Unternehmen

Die damit einhergehenden Auswirkungen des Fachkräftemangels für inhabergeführte Unternehmen können sich deutlich von denen großer Konzerne unterscheiden. Hier sind einige spezifische Aspekte, die inhabergeführte Unternehmen betreffen können:

Längere Bewerbungsprozesse

Zu lange Bewerbungsprozesse können Betriebe erheblich beeinträchtigen, weil das Risiko hoch ist, qualifizierte Talente an schnellere Wettbewerber zu verlieren. Dies kann die Rekrutierungskosten erhöhen und das Image des Unternehmens schädigen.

Eingeschränktes Wachstum

Der Fachkräftemangel kann das Wachstumspotenzial eines eigentümergeführten Unternehmens erheblich beeinträchtigen. Ohne ausreichendes Personal kann es schwierig sein, neue Projekte anzugehen, zusätzliche Kunden zu bedienen oder neue Märkte zu erschließen.

Belastung der vorhandenen Mitarbeitenden

Wenn ein Unternehmen nicht genügend Mitarbeitende hat, um seine täglich anfallende Arbeit zu erledigen, müssen die vorhandenen Mitarbeitenden oft zusätzliche Aufgaben übernehmen. Dies kann zu Überlastung, Stress und einem erhöhten Risiko von Burnout führen.

Qualitäts- und Leistungseinbußen

Ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften kann sich negativ auf die Qualität der Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens auswirken. Wenn Mitarbeitende überlastet sind oder nicht über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen, können Fehler auftreten und die Kundenzufriedenheit abnehmen.

Innovationshemmung

Der Fachkräftemangel kann auch die Fähigkeit eines Unternehmens zur Innovation beeinträchtigen. Ohne ausreichendes Fachwissen und Kreativität im Team können Unternehmen Schwierigkeiten haben, neue Ideen zu entwickeln oder innovative Lösungen für bestehende Probleme zu finden.

Wettbewerbsnachteile

Unternehmen, die nicht in der Lage sind, qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen und zu halten, laufen Gefahr, von ihren Wettbewerbern überholt zu werden. In einem sich schnell verändernden Marktumfeld können Unternehmen, die nicht über das erforderliche Personal verfügen, abgehängt werden.

Diese Auswirkungen des Fachkräftemangels zeigen, dass es für eigentümergeführte Unternehmen entscheidend ist, wirksame Strategien zur Bewältigung dieses Problems zu entwickeln. Im folgenden Abschnitt werden einige mögliche Lösungsansätze vorgestellt, die Unternehmen dabei unterstützen können, den Fachkräftemangel zu überwinden und langfristig Erfolg zu erzielen. 

Klassische Lösungsansätze zur Bewältigung des Fachkräftemangels

In Anbetracht der vielfältigen Herausforderungen, die der Fachkräftemangel für inhabergeführte Unternehmen mit sich bringt, ist es entscheidend, effektive Lösungsansätze zu entwickeln, um diesem Problem zu begegnen. Nachfolgend werden klassische Lösungsansätze zur Bewältigung präsentiert:

1. Gezielte Rekrutierung von Talenten und Employer Branding

Betroffene Unternehmen sollten gezielt in ihre Akquise von Talenten investieren und ihre Arbeitgebermarke stärken. Dies kann durch gezielte Ansprache potenzieller Kandidaten über verschiedene Kanäle, wie z.B. soziale Medien, Karrieremessen und persönliche Netzwerke erfolgen. Ein positives und attraktives Unternehmensimage sowie eine klare Kommunikation der Unternehmenswerte und -kultur sind entscheidend, um talentierte Fachkräfte anzuziehen.

2. Flexiblere Arbeitsmodelle und Benefits

Die Einführung flexiblerer Arbeitsmodelle und attraktiver Benefits kann dazu beitragen, die Attraktivität eines Inhaberbetriebs als Arbeitgeber zu steigern. Das Unternehmen bietet somit verschiedene Vorteile, um Mitarbeitende zufriedenzustellen und langfristig zu binden. Dazu gehören Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsprogramme und andere Anreize.

3. Investitionen in Mitarbeiterentwicklung und -bindung

Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Bindung der bestehenden Belegschaft ist ebenso wichtig wie die Rekrutierung neuer Talente. Inhabergeführte Unternehmen sollten in Schulungs- und Entwicklungsprogramme investieren, um die Fähigkeiten und Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden kontinuierlich zu verbessern. Darüber hinaus können Programme zur Mitarbeiterbindung, wie z.B Mentoring, Karriereplanung und regelmäßiges Feedback, dazu beitragen, die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung zu erhöhen.

4. Förderung von Diversität und Inklusion

Die Förderung von Diversität und Inklusion am Arbeitsplatz kann dazu beitragen, ein vielfältiges und integratives Arbeitsumfeld zu schaffen, das für eine breitere Palette von Talenten attraktiv ist. Häufig fokussieren sich Unternehmen hier auf ausländische Fachkräfte. Inhabergeführte Betriebe sollten bestrebt sein, eine vielfältige Belegschaft aufzubauen und eine Kultur der Inklusion zu fördern, in der alle Mitarbeitenden sich geschätzt und unterstützt fühlen.

5. Partnerschaften und Zusammenarbeit

Die Förderung von Diversität und Inklusion am Arbeitsplatz kann dazu beitragen, ein vielfältiges und integratives Arbeitsumfeld zu schaffen, das für eine breitere Palette von Talenten attraktiv ist. Häufig fokussieren sich Unternehmen hier auf ausländische Fachkräfte. Inhabergeführte Betriebe sollten bestrebt sein, eine vielfältige Belegschaft aufzubauen und eine Kultur der Inklusion zu fördern, in der alle Mitarbeitenden sich geschätzt und unterstützt fühlen.

Unternehmensinhaber und Abteilungsleitende gemeinsam in der Werkshalle.

Nachdem wir nun die strategischen Ansätze zur Bewältigung des Fachkräftemangels betrachtet haben, ist es auch wichtig, die Rolle von Technologien in diesem Kontext genau zu betrachten. Technologische Lösungen können dabei eine entscheidende Rolle spielen, den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften zu kompensieren und Unternehmen dabei zu unterstützen, effizienter zu arbeiten und als potenzieller Arbeitgeber attraktiver zu werden. Lassen Sie uns die verschiedenen Möglichkeiten im Bereich technologischer Lösungen genauer betrachten.

Technologische Lösungen: Warum sie besonders für inhabergeführte Unternehmen entscheidend sind

Während Methoden wie eine verbesserte Rekrutierungsstrategie oder Investitionen in Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung nach wie vor relevant sind, bieten technologische Lösungen und Automatisierungen eine Reihe von Vorteilen, die sie zu einer besonders effektiven und langfristigen Investition machen. Hier sind die wesentlichen Gründe, warum Technologie die bessere Wahl ist:

Begrenzte Ressourcen effizient nutzen

Im Vergleich zu größeren Unternehmen verfügen eigentümergeführte Unternehmen oftmals nicht über die Mittel, umfangreiche Recruiting-Kampagnen durchzuführen oder hohe Gehälter zu bieten. Technologien ermöglichen es diesen Unternehmen, ihre begrenzten Ressourcen effizienter zu nutzen. Ein automatisiertes Bewerbungsmanagement oder Rekrutierungsprozess können erheblich die Dauer einer Einstellung beschleunigen und die Notwendigkeit eines großen HR-Teams reduzieren. Dies spart nicht nur Zeit und Geld, sondern stellt auch sicher, dass die besten Talente schneller gefunden und eingestellt werden.

Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung

Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist ein entscheidender Faktor für die Mitarbeiterbindung. Technologische Lösungen spielen dabei eine zentrale Rolle. Insbesondere Remote-Work-Technologien ermöglichen es Mitarbeitenden, flexibler zu arbeiten. Dies ist besonders attraktiv für Arbeitnehmer, die sich eine bessere Work-Life-Balance wünschen. Kleine Unternehmen können die Zufriedenheit und Bindung ihrer Mitarbeitenden verbessern, indem sie derartige Technologien nutzen.

Optimierung der Arbeitsprozesse und Effizienzsteigerung

Technologie kann viele Routineaufgaben automatisieren, was die Effizienz und Genauigkeit erhöht. Inhabergeführte Unternehmen können beispielsweise durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) ihre Arbeitsprozesse optimieren. Diese Technologien finden beispielsweise Anwendung in den Bereichen wie Datenanalyse oder Kundenservice. Durch die Automatisierung von repetitiver Aufgaben können Mitarbeitende sich auf strategisch wichtigere Aufgaben konzentrieren, was die Gesamtproduktivität des Unternehmens erhöht.

Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation

Technologie ermöglicht es Inhaberbetrieben, in höherem Maß innovativ zu bleiben und sich von der Konkurrenz abzuheben. Durch den Einsatz modernster Technologien können diese Unternehmen neue Geschäftsmodelle entwickeln und ihren Kunden bessere Dienstleistungen oder Produkte bieten. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels kann die Fähigkeit zur Innovation den entscheidenden Unterschied machen. Während traditionelle Methoden oft auf mehr Personal angewiesen sind, können technologische Lösungen Prozesse automatisieren und Unternehmen sich so auf Akquise von Personal auf Schlüsselpositionen fokussieren, um Innovationskraft zu erhalten und auszubauen.

Datenbasierte Entscheidungen

Technologie bietet inhabergeführten Unternehmen Zugang zu umfangreichen Datenanalysefähigkeiten. Dies ermöglicht es Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen, die auf konkreten Daten und Erkenntnissen basieren. Moderne Analysetools können dabei helfen, betriebliche Ineffizienzen zu identifizieren. Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber traditionellen Methoden, die oft auf subjektiven Einschätzungen und weniger präzisen Informationen basieren. Unternehmen können somit gezielt ihren Personalbedarf planen.

Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Technologische Lösungen bieten eine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, die traditionelle Methoden oft nicht bieten können. Cloud-basierte Lösungen und Software-as-a-Service-Modelle (SaaS) ermöglichen es Unternehmen, schnell auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren und ihre Technologien entsprechend anzupassen. Diese Flexibilität ist besonders wichtig, um die Möglichkeit zu bieten, remote zu arbeiten. Inhabergeführte Unternehmen können durch einen Digital Workspace ihren Mitarbeitenden mehr Work-Life-Balance ermöglichen, was zu höherer Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung führt.

Ein kleines Team an Fachkräften in einem inhabergeführten Unternehmen.

Schlussfolgerung für inhabergeführte Unternehmen

Im Vergleich zu traditionellen Methoden bieten technologische Lösungen inhabergeführten Unternehmen eine Vielzahl von Vorteilen, die sie zu einer besonders attraktiven und langfristigen Investition machen. Von der effizienten Nutzung begrenzter Ressourcen über die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung bis hin zur Optimierung der Arbeitsprozesse und der Förderung von Innovationen. Technologien bieten die Flexibilität und Effizienz, die notwendig sind, um den Herausforderungen des Fachkräftemangels erfolgreich zu begegnen. Indem sie in die richtigen Technologien investieren, können inhabergeführte Unternehmen nicht nur ihre aktuellen Probleme lösen, sondern sich auch zukunftssicher aufstellen und langfristigen Erfolg sichern. 

 

Im nachfolgenden Blogbeitrag werden wir genauer darauf eingehen, welche Technologien Unternehmen konkret unterstützen können. In dem Beitrag “Wie Technologien inhabergeführte Unternehmen im Kampf gegen den Fachkräftemangel unterstützen” werden wir verschiedene technologische Lösungen vorstellen, die besonders geeignet sind, um den Fachkräftemangel effektiv zu bewältigen. Bleiben Sie dran, um zu erfahren, wie Sie Ihr Unternehmen mit den richtigen Tools und Technologien stärken können. 

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DI (FH) MARTIN LEITNER, MSc.

Seit 1996 arbeite ich für die H&S Heilig und Schubert Software AG in Wien und habe 2015 als Vorstand die Verantwortung für das gesamte Unternehmen übernommen. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der IT-Branche und Projektleitung habe ich ein umfangreiches Fachwissen aufgebaut.

Als Techniker konzentriere ich mich darauf, die Entwicklungen bei H&S maßgeblich zu beeinflussen. Dabei arbeite ich eng mit unseren Kunden zusammen und bringe mein technisches Fachwissen sowohl in den Vertrieb als auch in das Produktmanagement ein.

In meiner Tätigkeit als Geschäftsleiter der H&S begeistert mich der branchenübergreifende Austausch mit unseren Kunden und die Einblicke in die Prozessabläufe in den verschiedensten Unternehmen.

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