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H&S Heilig und Schubert Software AG

Quest Archive Manager erreicht das End-of-Life: Warum bestehende Kunden jetzt handeln sollten

Viele Unternehmen nutzen den Quest Archive Manager (QAM) – ehemals Metalogix Archive Manager – seit fast zwei Jahrzehnten produktiv. Jetzt verändert sich die Situation: Der Verkauf endet im April 2026, das endgültige End-of-Life folgt im März 2028. Wer frühzeitig plant, vermeidet Projektdruck und Compliance-Risiken. H&S begleitet Unternehmen als ursprünglicher Hersteller der Lösung durch den gesamten Migrationsprozess – von der ersten Analyse bis zur revisionssicheren Archivierung in modernen Plattformen.

Inhaltsverzeichnis

Viele Unternehmen nutzen den Quest Archive Manager (QAM) beziehungsweise den früheren Metalogix Archive Manager (MAM) seit nahezu zwei Jahrzehnten produktiv. Die Systeme archivieren E-Mails, Dateien oder SharePoint-Inhalte revisionssicher und bilden oft einen zentralen Bestandteil der bestehenden IT-Landschaft.

Jetzt verändert sich die Situation deutlich.

 

Der Quest Archive Manager (QAM), ehemals Metalogix Archive Manager (MAM), erreicht das Ende seines Produktlebenszyklus. Quest Software hat angekündigt, den Verkauf (EoS) der Lösung zum 6. April 2026 einzustellen. Das endgültige End-of-Life (EOL) folgt ab März 2028.

 

Für viele Unternehmen ist das mehr als nur eine technische Information. Der Quest Archive Manager begleitet zahlreiche Kunden im produktiven Betrieb. Die Plattform bildet einen zentralen Bestandteil der bestehenden Compliance-Strategie.

Jetzt stellt sich für viele Unternehmen dieselbe Frage: Wie geht es nach dem Supportende weiter?

Wir als H&S kennen die Lösung seit dem ersten Tag

Die ursprüngliche Archivierungslösung PAM wurde damals von Heilig & Schubert entwickelt. Bereits 2007 betreute das Unternehmen rund 2.000 Kunden im Bereich E-Mail-Archivierung. Später wurden die Lösungen an Metalogix verkauft und anschließend von Quest übernommen.

Für bestehende Kunden ist die aktuelle Situation oft unübersichtlich. Genau deshalb ist Erfahrung jetzt entscheidend.

 

Stephan Gehling und sein Team begleiten die Lösung seit mehr als 20 Jahren — von den ersten PAM-Versionen über den Metalogix Archive Manager (MAM) bis zum heutigen Quest Archive Manager.

Das ist für viele Unternehmen ein entscheidender Vorteil.

Denn wer historische Archive migrieren möchte, benötigt keinen allgemeinen Softwareanbieter. Unternehmen brauchen einen Partner, der:

  • die ursprüngliche Architektur kennt
  • typische Kundenumgebungen versteht
  • Altlasten und Sonderkonfigurationen einordnen kann
  • bestehende Archivstrukturen nachvollziehen kann
  • Migrationsrisiken realistisch bewertet

Gerade bei gewachsenen Archivsystemen entscheidet dieses Wissen oft über den Erfolg eines Projekts.

Was das Supportende von Quest Archive Manager konkret bedeutet

In vielen Unternehmen funktioniert der Quest Archive Manager heute noch stabil.

Mit dem End-of-Sale im April 2026 endet der aktive Vertrieb der Lösung. Neue Lizenzen oder Erweiterungen werden nicht mehr angeboten. Das endgültige End-of-Life folgt ein Jahr später.

 

Laut den vorliegenden Informationen wird die Plattform seit Jahren auch nur noch eingeschränkt weiterentwickelt. Gleichzeitig verändern sich jedoch die Anforderungen in Unternehmen massiv.

Microsoft 365, Compliance-Anforderungen, DSGVO, eDiscovery und hybride Arbeitsplätze erzeugen heute Anforderungen, für die ältere Archivsysteme ursprünglich nie entwickelt wurden.

 

Gerade für Unternehmen mit großen E-Mail-Archiven, Compliance-Anforderungen oder geplanten Microsoft-365-Migrationen wird das Thema dadurch zunehmend kritisch. Viele IT-Abteilungen stehen jetzt vor der Frage, wie historische Archivdaten langfristig verfügbar, revisionssicher und technisch zukunftsfähig bleiben.

Welche Migrationswege es gibt

Nicht jedes Unternehmen benötigt denselben Weg.

Genau deshalb ist eine technische und strategische Bewertung der bestehenden Umgebung wichtig. Im Projektumfeld des Quest Archive Managers haben sich aktuell drei typische Szenarien etabliert.

1. Vollständige Migration in moderne Archivsysteme

Viele Unternehmen entscheiden sich für eine vollständige Migration in moderne Archivierungsplattformen.

Dabei werden:

  • Archivdaten
  • Metadaten
  • Strukturen
  • Berechtigungen

direkt in das neue Zielsystem übernommen.

Der Vorteil: Die Daten liegen anschließend nativ im neuen System und bleiben langfristig nutzbar.

2. Read-Only-Strategien

Gerade bei sehr großen Archiven oder regulatorischen Anforderungen kann ein hybrider Ansatz sinnvoll sein.

Dabei bleiben alte Archive zunächst read-only verfügbar, während neue Inhalte bereits in modernen Plattformen archiviert werden.

So entsteht weniger Migrationsdruck.

3. Konsolidierung mit DMS und Microsoft 365

Viele Unternehmen nutzen das Supportende gleichzeitig zur Modernisierung ihrer gesamten Dokumentenlandschaft.

Historisch existieren oft:

  • PST-Dateien
  • Exchange-Archive
  • Fileserver
  • SharePoint-Strukturen
  • mehrere Archivsysteme parallel

Das erzeugt Medienbrüche und fehlende Transparenz.

Moderne Dokumentenmanagementsysteme und Archivplattformen bündeln diese Informationen zentral und integrieren sich direkt in Microsoft 365, ERP- und Fachsysteme. Genau dieser Ansatz steht heute bei vielen Kunden im Mittelpunkt. So entsteht eine zentrale Informationsbasis statt einzelner Archiv-Silos.

Reibungslose Migration nach inPoint sowie contentACCESS

Nutzen Sie den Quest Archive Manager beziehungsweise den früheren Metalogix Archive Manager noch produktiv und planen nun den nächsten Schritt? Dann lohnt sich eine frühzeitige Bewertung Ihrer bestehenden Archivumgebung.

Als ursprünglicher Hersteller der Lösung und langjähriger Spezialist für revisionssichere Archivierung begleiten wir Unternehmen seit vielen Jahren bei der strukturierten Migration bestehender Legacy-Archive – darunter auch zahlreiche Metalogix- und Quest-Umgebungen.

 

Gemeinsam analysieren wir:

  • welche Migrationspfade technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind
  • wie sich bestehende Archivdaten sicher und nachvollziehbar übernehmen lassen
  • welche Betriebs- und Lizenzmodelle heute langfristig zukunftssicher sind
  • wie historische Archive mit Microsoft 365, DMS und modernen Compliance-Anforderungen zusammenspielen

 

Je nach Ausgangssituation unterstützen wir Unternehmen mit:

  • vollständigen Migrationen
  • Hybrid- und Read-Only-Szenarien
  • revisionssicherer Archivierung
  • zentralen Archivplattformen für Mail-, File- und Dokumentenarchivierung

 

Mit inPoint Archiv und contentACCESS entstehen moderne Archivierungsplattformen, die historische Daten langfristig verfügbar, nachvollziehbar und compliance-konform bereitstellen.

Detaillierte Informationen zu unseren Archivierungslösungen finden Sie hier:

Metalogix_Archivmigration

Warum bestehende Kunden jetzt auf Erfahrung von H&S setzen sollten

Archivmigrationen sind keine Standardprojekte. Gerade ältere Metalogix- und Quest-Umgebungen enthalten häufig individuelle Anpassungen, gewachsene Strukturen oder historische Datenbanken.

Deshalb reicht technisches Produktwissen allein oft nicht aus.

 

Unternehmen benötigen Partner, die die Historie der Lösung verstehen und die Entwicklung über viele Jahre begleitet haben.

Mit Stephan Gehling und seinem Team der H&S steht vielen bestehenden Kunden weiterhin ein Ansprechpartner zur Verfügung, der die Lösung seit ihren Anfängen begleitet.

 

Warum viele Unternehmen gerade jetzt auf H&S setzen:

  • Über 35 Jahre Erfahrung in Archivierung und Compliance
  • Ursprünglicher Hersteller der historischen Archivlösung
  • Tiefes Verständnis der ursprünglichen Produktarchitektur
  • Langjährige Erfahrung mit gewachsenen Kundenumgebungen
  • Praxiswissen aus zahlreichen Archiv- und Migrationsprojekten
  • Unterstützung bei On-Premises-, Cloud- und Hybrid-Strategien
  • Realistische Bewertung technischer und organisatorischer Migrationspfade

Gerade bei historisch gewachsenen Archivsystemen schafft diese Erfahrung Sicherheit, Orientierung und eine strukturierte Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte.

Fazit: Jetzt strukturiert planen statt später reagieren

Das End-of-Life des Quest Archive Managers betrifft noch immer tausende bestehende Installationen.

Wer frühzeitig handelt, reduziert Risiken und vermeidet späteren Projektdruck.

Denn das eigentliche Problem entsteht selten am Tag des Supportendes. Kritisch wird es meist dann, wenn alte Archivsysteme plötzlich nicht mehr zu neuen Microsoft-, Sicherheits- oder Compliance-Anforderungen passen.

Sprechen Sie mit den ursprünglichen Experten der Lösung – unverbindlich und praxisnah. Gemeinsam analysieren wir Ihre bestehende Umgebung und zeigen mögliche Migrations- und Betriebsstrategien auf.